Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand 13-09-2016

§1) Dieser Paragraph gilt ausschließlich für die Module der Coaching-Ausbildung und nicht für sonstige Seminare:
Die “dr.alexander et kreut­zer GbR” (im Fol­gen­den “aetk” ge­nannt) be­hält sich das Recht vor, Se­mi­nare bei Nicht­er­rei­chen der je­wei­li­gen Min­dest­teil­neh­mer­zahl oder aus an­de­ren wich­ti­gen Grün­den ab­zu­sa­gen oder ein­zelne Ter­mine zu ver­le­gen. Ver­legt die aetk ein Se­mi­nar auf ei­nen Ter­min, an dem der Teil­neh­mer nicht teil­neh­men kann und teilt er dies der aetk bis spä­tes­tens 1 Tag vor dem Aus­weich­ter­min mit, fällt keine Se­mi­n­ar­ge­bühr an. Glei­ches gilt für den Fall, dass ein Se­mi­nar er­satz­los ab­ge­sagt wird.

§2) Die “dr.alexander et kreut­zer GbR” (im Fol­gen­den “aetk” ge­nannt) und ihre Mitarbeiter verpflichten sich, über alle bekannt gewordenen oder bekannt werdenden persönlichen und beruflichen sowie betrieblichen Angelegenheiten strengstes Stillschweigen zu bewahren, es sei denn, der Auftraggeber oder der Seminarteilnehmer entbindet die aetk oder einen ihrer Mitarbeiter im Einzelfall ausdrücklich von dieser Schweigevereinbarung. Die Schweigevereinbarung gilt über das Ende der Geschäftsbeziehung hinaus.

§3) Der Be­such von Se­mi­na­ren der aetk er­folgt grund­sätz­lich auf ei­gene Ge­fahr. Die aetk über­nimmt eine Haf­tung nur gem. der nach­fol­gen­den HAFTUNGSBESCHRÄNKUNGEN:

§4) Ge­gen­über Un­ter­neh­mern haf­tet die aetk für Schä­den, au­ßer im Falle der Ver­let­zung we­sent­li­cher Ver­trags­pflich­ten, nur wenn und so­weit der aetk, des­sen ge­setz­li­chen Ver­tre­tern, lei­ten­den An­ge­stell­ten oder sons­ti­gen Er­fül­lungs­ge­hil­fen Vor­satz oder grobe Fahr­läs­sig­keit zur Last fällt. Im Fall der Ver­let­zung we­sent­li­cher Ver­trags­pflich­ten haf­tet die aetk für je­des schuld­hafte Ver­hal­ten sei­ner ge­setz­li­chen Ver­tre­ter, lei­ten­den An­ge­stell­ten oder sons­ti­gen Er­fül­lungs­ge­hil­fen.

§5) Ge­gen­über Ver­brau­chern haf­tet die aetk nur für Vor­satz und grobe Fahr­läs­sig­keit. Im Fall der Ver­let­zung we­sent­li­cher Ver­trags­pflich­ten, des Schuld­ner­ver­zugs oder der von der aetk zu ver­tre­ten­den Un­mög­lich­keit der Leis­tungs­er­brin­gung haf­tet die aetk je­doch für je­des schuld­hafte Ver­hal­ten sei­ner Mit­ar­bei­ter und Er­fül­lungs­ge­hil­fen.

§6) Au­ßer bei Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit ge­setz­li­cher Ver­tre­ter, lei­ten­der An­ge­stell­ter oder sons­ti­ger Er­fül­lungs­ge­hil­fen der aetk, ist die Haf­tung der Höhe nach auf die bei Ver­trags­schluss ty­pi­scher­weise vor­her­seh­ba­ren Schä­den be­grenzt. Eine Haf­tung für den Er­satz mit­tel­ba­rer Schä­den, ins­be­son­dere für ent­gan­ge­nen Ge­winn, be­steht nur bei Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit ge­setz­li­cher Ver­tre­ter, lei­ten­der An­ge­stell­ter oder sons­ti­ger Er­fül­lungs­ge­hil­fen der aetk.

§7) Die vor­ge­nann­ten Haf­tungs­aus­schlüsse und Be­schrän­kun­gen ge­gen­über Un­ter­neh­mern oder Ver­brau­chern gel­ten nicht im Fall der Über­nahme aus­drück­li­cher Ga­ran­tien durch die aetk und für Schä­den aus der Ver­let­zung des Le­bens, des Kör­pers oder der Ge­sund­heit so­wie im Fall zwin­gen­der ge­setz­li­cher Re­ge­lun­gen (wie z.B. An­sprü­chen nach dem Pro­dukt­haf­tungs­ge­setz).

§8) Bei Aus­fall ei­nes Se­mi­nars durch Krank­heit des/der Do­zen­ten, hö­here Ge­walt oder sons­tige un­vor­her­seh­bare Er­eig­nisse be­steht kein An­spruch auf Durch­füh­rung des Se­mi­nars.

§9) Die vor­ste­hen­den Haf­tungs­be­schrän­kun­gen gel­ten so­wohl für ver­trag­li­che als auch für au­ßer­ver­trag­li­che An­sprü­che. Sie gel­ten zu­dem auch für Mit­ar­bei­ter der aetk.

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