DCV-zertifizierte Ausbildung zum systemischen Coach
und Prozessbegleiter

Nach­ste­hend fin­den Sie die nächs­ten Mög­lich­kei­ten, un­sere Coaching-Ausbildung zu be­su­chen, die ca. alle 4 Mo­nate ent­we­der in Ham­burg oder Lü­ne­burg be­ginnt. Die ge­nauen Ter­mine der ein­zel­nen Mo­dule fin­den Sie auf den An­mel­de­for­mu­la­ren, die Sie her­un­ter­la­den kön­nen. Sie er­fah­ren, wie Sie be­ruf­lich und per­sön­lich da­von pro­fi­tie­ren und wel­che Kom­pe­ten­zen Sie er­wer­ben kön­nen. Wei­ter­hin wird er­läu­tert, wel­che In­halte die Aus­bil­dung um­fasst und wel­che Förder- und Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten es gibt. Ab­schlie­ßend ha­ben ei­nige un­se­rer Ab­sol­ven­ten das Wort.

Ak­tu­elle Ter­mine

DCV-zertifizierte Aus­bil­dung zum sys­te­mi­schen Coach und Pro­zess­be­glei­ter
Lü­ne­burg
Be­ginn: Gruppe L28 am 27. April 2012
Aus­bil­dungs­ort: Leu­phana Uni­ver­si­tät Lü­ne­burg
Kos­ten: 3.220 € (zzgl. MwSt.) inkl. Ta­gungs­ge­tränke, exkl. Kost und Lo­gis (re­du­zier­ter Satz für Stu­die­rende: 2.100 € zzgl. MwSt., nur we­nige Plätze ver­füg­bar)
Ver­an­stal­ter: In­sti­tut für sys­te­mi­sches Coa­ching (aetk.de)
An­mel­de­for­mu­lar L28 [PDF, 50 kB] her­un­ter­la­den»

DCV-zertifizierte Aus­bil­dung zum sys­te­mi­schen Coach und Pro­zess­be­glei­ter
Ham­burg
Be­ginn: vor­aus­sicht­lich im Sep­tem­ber 2012
Aus­bil­dungs­ort: Hoch­schule für An­ge­wandte Wis­sen­schaf­ten Ham­burg (HAW)
Kos­ten: 3.220 € (zzgl. MwSt.) inkl. Ta­gungs­ge­tränke, exkl. Kost und Lo­gis (re­du­zier­ter Satz für Stu­die­rende: 2.100 € zzgl. MwSt., nur we­nige Plätze ver­füg­bar)
Ver­an­stal­ter: In­sti­tut für sys­te­mi­sches Coa­ching (aetk.de) in Ko­ope­ra­tion mit der HAW und de­ren Zen­trum für Pra­xis­ent­wick­lung (ZEPRA)
An­mel­de­for­mu­lar [PDF, 70 kB] her­un­ter­la­den (vor­aus­sicht­lich im Laufe des Fe­bru­ars mög­lich)»

In­for­ma­tio­nen zu den Stand­or­ten her­un­ter­la­den [PDF, 240 kB]»

Un­sere Coaching-Ausbildung

Die Coaching-Ausbildung ver­mit­telt Ih­nen die wich­tigs­ten Me­tho­den und In­halte, die Sie zu der Ar­beit als selbst­stän­di­ger Coach be­fä­hi­gen. Dar­über hin­aus ist sie auch für Men­schen re­le­vant, die Coaching-Kompetenzen für per­so­nal­re­le­vante The­men nut­zen möch­ten, wie bei­spiels­weise für Füh­rung im All­ge­mei­nen, Per­so­nal­ent­wick­lung, Per­so­nal­aus­wahl und Per­so­nal­be­treu­ung.

Es be­steht die Mög­lich­keit, ne­ben der Teil­nah­me­be­schei­ni­gung ein Zer­ti­fi­kat zu er­wer­ben. Die­ses wird nach dem er­folg­rei­chen Ab­sol­vie­ren zweier Prü­fun­gen ver­ge­ben (münd­lich und schrift­lich). Eine se­pa­rate Zer­ti­fi­zie­rungs­ge­bühr wird nicht er­ho­ben. Die Zer­ti­fi­kate sind an­er­kannt vom Deut­schen Coaching-Verband (DCV) und von der Chris­to­pher Rauen GmbH. So­mit ha­ben Sie die Mög­lich­keit, sich beim DCV als Coach zu be­wer­ben bzw. die Auf­nahme in die RAUEN Coach-Datenbank zu be­an­tra­gen (emp­foh­len von Stif­tung Wa­ren­test, 01/2009).

Kom­pe­ten­zen

Wel­chen Mehr­wert bie­tet un­sere Coaching-Ausbildung für Sie?

  • Pro­fes­sio­na­li­tät und Kom­pe­tenz: Die Fä­hig­keit zur Durch­füh­rung ei­nes kom­plet­ten Coaching-Prozesses
  • Methoden-Kompetenz: Sinn­vol­ler und kli­en­ten­ori­en­tier­ter Ein­satz un­ter­schied­li­cher Coaching-Methoden
  • Per­sön­li­che Kom­pe­tenz: Wis­sen um die per­sön­li­chen Stär­ken und Schwä­chen, ei­gene Gren­zen er­ken­nen und an­er­ken­nen, Wei­ter­ent­wick­lung der ei­ge­nen Per­sön­lich­keit, Fä­hig­keit und Be­reit­schaft zur Selbst­re­fle­xion
  • Beziehungsgestaltungs-Kompetenz: Kon­takt­ge­stal­tung, Auf­bau ei­ner ver­trau­ens­vol­len und wert­schät­zen­den Coach-Klienten-Beziehung, Ar­beit mit Pro­jek­tion und Über­tra­gung
  • Sys­te­mi­sche Kom­pe­tenz: Sys­te­mi­sches Den­ken und Han­deln, die Frage als rich­tungs­lei­ten­des In­stru­ment für den Kli­en­ten, Spra­che als Stil­mit­tel, Per­spek­tiv­wech­sel, Be­wusst­sein für die Wirk­kräfte in ei­nem Sys­tem, Umfeld- und Or­ga­ni­sa­ti­ons­ana­lyse

 

In­halt

Die In­halte der Coaching-Ausbildung um­fas­sen fol­gende The­men: Coaching-Grundlagen in Pro­zess & Pra­xis, Be­zie­hungs­ge­stal­tung, Ana­lyse & Dia­gnose, In­ter­ven­tio­nen & Coaching-Methoden, der in­di­vi­du­elle Coaching-Prozess, ver­tie­fende Pro­fes­sio­na­li­sie­rung. Wir be­zie­hen uns da­bei auf Coaching-Methoden, die von nam­haf­ten Au­to­ren wie Rauen, Schreyögg, Schulz von Thun, de Sha­zer, u.a. ent­wi­ckelt wur­den. Nach­ste­hend fol­gen die De­tails zu den oben ge­nann­ten The­men:

Coaching-Grundlagen in Pro­zess & Pra­xis:

  • Grund­la­gen & De­fi­ni­tio­nen
  • An­for­de­run­gen im Coa­ching
  • Die ver­schie­de­nen Coaching-Arten in der Pra­xis
  • Ab­gren­zung von Coa­ching zu an­de­ren Me­tho­den
  • Die ein­zel­nen Pha­sen des Coaching-Prozesses
  • Pro­fes­sio­nelle Struk­tur ei­ner Sit­zung
  • Rol­len & Hal­tung des Coachs
  • Do­ku­men­ta­tion im Coaching-Prozess (Mit­schrif­ten & Pro­to­kolle)
  • Erste Schritte in der Pra­xis­ar­beit: Sys­tem­ana­lyse im so­zia­len Um­feld des Kli­en­ten, Le­bens­li­nie & Kar­rie­re­pla­nung, Aus­ein­an­der­set­zung mit der ei­ge­nen Per­son als Coach

 

Be­zie­hungs­ge­stal­tung:

  • Erst­kon­takt zwi­schen Coach und Kli­ent
  • Ge­stal­tung des Kon­takt­pro­zes­ses
  • Vertrags- & An­ge­bots­ge­stal­tung, Rah­men­be­din­gun­gen
  • In­ter­ak­tion & Kom­mu­ni­ka­tion
  • Rol­len & Re­geln in der Coach-Klienten-Beziehung
  • Über­tra­gung, Ge­gen­über­tra­gung & Pro­jek­tion
  • Pra­xis­be­glei­tung
  • Die pro­fes­sio­nelle Be­ra­tungs­be­zie­hung

 

Ana­lyse & Dia­gnose:

  • In­tui­tion als wich­ti­ges In­stru­ment
  • Sys­te­mi­sche Her­an­ge­hens­weise, Fra­ge­tech­ni­ken
  • Sta­bi­li­täts­be­trach­tung mit dem 5-Säulen-Modell
  • Das Johari-Fenster
  • Unternehmens- & Grup­pen­kul­tur
  • As­so­zia­ti­ves vs. dis­so­zia­ti­ves Ar­bei­ten
  • Ana­lyse von Kom­mu­ni­ka­tion & Ver­hal­ten
  • In­ne­res Funk­ti­ons­mo­dell
  • Trans­ak­ti­ons­ana­lyse

 

In­ter­ven­tio­nen & Coaching-Methoden:

  • Krea­tive Me­tho­den aus der Ge­stalt­be­ra­tung
  • Lö­sungs­fo­kus­sier­tes Ar­bei­ten
  • Nar­ra­tive Ele­mente
  • Das In­nere Team
  • Ar­beit mit Ge­gen­stän­den & Stüh­len
  • Ana­loge Ver­fah­ren im Coaching-Prozess
  • Ima­gi­nä­rer Rol­len­tausch
  • Übun­gen für Teament­wick­lungs­pro­zesse

 

Der in­di­vi­du­elle Coaching-Prozess:

  • Be­en­den von Coaching-Prozessen
  • Eva­lua­tion & Er­geb­nis­si­che­rung von Coaching-Prozessen
  • Kon­struk­ti­ver Um­gang mit Kon­flik­ten
  • Pra­xis­fall­be­spre­chun­gen
  • Dar­stel­lung der ei­ge­nen Coaching-Persönlichkeit & erste Ak­quise

 

Ver­tie­fende Pro­fes­sio­na­li­sie­rung:

  • Kurzzeit-Coaching nach de Sha­zer
  • Burnout-Syndrom: Dia­gnos­tik, Pro­phy­laxe, In­ter­ven­tion im Coa­ching
  • Ab­gren­zung von Psy­cho­the­ra­pie zu Coa­ching
  • Kol­le­giale Fall­be­ar­bei­tung & Su­per­vi­sion an Coaching-Fällen aus der Pra­xis
  • Auf­bau ei­nes Coaching-Netzwerks

 

Auf­bau

Ins­ge­samt um­fasst die Aus­bil­dung 6 Mo­dule (14 ganze Se­min­ar­tage). Er­for­der­lich für die Zer­ti­fi­zie­rung ist die Teil­nahme an al­len Mo­du­len und zwei er­folg­reich ab­sol­vierte Ab­schluss­prü­fun­gen. Teilnehmer(innen), die keine Zer­ti­fi­zie­rung er­lan­gen wol­len, er­hal­ten eine Teil­nah­me­be­schei­ni­gung.

Lehr­ver­an­stal­tung

Das Modul-I (die ers­ten 3 Tage der Coaching-Ausbildung) wird in leicht ge­kürz­ter Ver­sion auch als Lehr­ver­an­stal­tung der Leu­phana Uni­ver­si­tät Lü­ne­burg von Dr. Bo­ris Alex­an­der und Mar­tin Kreut­zer (Lehr­be­auf­tragte) durch­ge­führt. Es gibt zu dazu eine Rück­mel­dung der Teil­neh­mer als an­onyme Eva­lua­tion vom Ja­nuar 2011. Da­mit kön­nen Sie sich ei­nen Ein­druck über den Mehr­wert ver­schaf­fen, der be­reits im ers­ten Mo­dul der Coaching-Ausbildung er­reicht wer­den kann. Eva­lua­tion her­un­ter­la­den [PDF, 150 kB]»

Zah­len, Da­ten und Fak­ten

Un­sere Aus­bil­dung füh­ren wir seit dem Jahr 2005 an ver­schie­de­nen Stand­or­ten durch und wir durf­ten bis­her 26 Grup­pen mit 460 Teil­neh­mern be­glei­ten; von 2007-2011 auch an der Fach­aka­de­mie für So­zi­al­ma­nage­ment in Hil­des­heim. Seit 2009 bie­ten wir zu­dem eine dar­auf auf­bau­ende Coaching-Professionalisierung an. Alle Se­mi­nare wer­den von zwei er­fah­re­nen Lehr­coachs ge­lei­tet.

För­der­mög­lich­kei­ten

Un­sere Aus­bil­dung ist för­der­fä­hig un­ter be­stimm­ten Vor­aus­set­zun­gen des An­trag­stel­lers. Am Stand­ort Lü­ne­burg z.B. über IWiN, ei­nem För­der­pro­gramm aus Mit­teln des Lan­des Nie­der­sach­sen und aus dem Eu­ro­päi­schen So­zi­al­fonds (ESF) oder ge­ne­rell über die Bil­dungs­prä­mie, die aus Mit­teln des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Bil­dung und For­schung und aus dem ESF ge­för­dert wird.

Wei­ter­bil­dung

Un­sere Coaching-Professionalisierung rich­tet sich als Wei­ter­bil­dung an Absolvent(inn)en der Coaching-Ausbildungen des In­sti­tuts für sys­te­mi­sches Coa­ching (aetk.de) und der Fach­aka­de­mie für So­zi­al­ma­nage­ment so­wie an an­dere Interessent(inn)en mit ei­ner ver­gleich­ba­ren, ab­ge­schlos­se­nen Coaching-Ausbildung. Die Zu­las­sung wird in letz­te­rem Fall in­di­vi­du­ell ent­schie­den. Mehr über die die Coaching-Professionalisierung le­sen»

Das sa­gen un­sere Ab­sol­ven­ten:

Ihr lebt nicht nur da­von, son­dern auch da­für und diese Be­geis­te­rung für das Coa­ching habt ihr für mich in der Aus­bil­dung sehr spür­bar ge­macht, das war ein­fach toll.”

Chris­tiane Knüppe im April 2011
Rechts­an­wäl­tin und Me­dia­to­rin

Die Aus­bil­dung war per­fekt durch­struk­tu­riert! Es war durch eure Fall­bei­spiele aus der Pra­xis sehr, sehr au­then­tisch. Eure em­pa­thi­sche Art war sehr an­spre­chend. Es war eine her­vor­ra­gende Selbst­er­fah­rung! Vie­len Dank für die beste Fort­bil­dung, die ich je hatte!”

Ste­pha­nie Risch­bie­ter im Juni 2010
Er­zie­he­rin und So­zi­al­wir­tin für Ma­nage­ment und Lei­tung

Wei­tere Stim­men zu un­se­rer Ar­beit»

Falls Sie spe­zi­elle Fra­gen ha­ben, dann zö­gern Sie nicht, uns schrift­lich oder te­le­fo­nisch zu kon­tak­tie­ren.